Unter dem Motto "Wir stillen den Durst mit Händen der Hoffnung" setzt die Hilfsorganisation "Ataya" das Projekt "Trinkwasserversorgung" fort, um sauberes Wasser für vertriebene und betroffene Familien unter den schweren humanitären Bedingungen bereitzustellen.
Das Projekt ist eine dringende Reaktion auf das Leiden durch Durst und Wasserknappheit in belagerten Gebieten, wo jeder Wassertropfen zur Hoffnung auf Leben geworden ist.
"Ataya" betonte, dass die Wasserversorgungsprojekte dank wohltätiger Hände fortgesetzt werden, die auch in den schwierigsten Zeiten weiterhin Hilfe leisten.
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